Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterliche Stadt nimmt eine große Bedeutung innerhalb der Geschichtsforschung ein. Viele entscheidende Entwicklungen lassen sich im Zusammenhang mit dieser Erscheinung des dunklen Zeitalters aufzeigen. Beispiele wären das einheitliche Bürgerrecht oder der städtische Markt. Dabei sollte allerdings die Bedeutung des Landes nicht aus dem Blick verloren werden einer Sache die diese Arbeit Rechnung trägt. Deswegen beschäftigt sich die Darstellung mit den Beziehungen zwischen dem Land und der Stadt.Zuerst werden im Allgemeinen die Stadt-Landbeziehungen dargestellt. Die Definition der Stadt, die zu Beginn des zweiten Kapitels steht, zeigt bereits wesentliche Aspekte dieser Beziehung auf. Im folgenden Hauptteil dieses Abschnitts werden diese Punkte weiter ausgeführt und verfeinert. Sie bilden die Grundlage für das darauf folgende dritte Kapitel, das sich spezieller mit der Stadt Soest und ihrer Börde auseinandersetzt. Es geht zum einen darum, wie die Stadt ihre Herrschaft über die Gerichtsherrschaft ausbaute; zum anderen wie Soest das Gebiet akkumulieren konnte und die territoriale Herrschaft erlangte. Ein wichtiges Ereignis in der Geschichte der Stadt Soest wird mit dem vierten Kapitel abgedeckt. Dieses widmet sich der Soester Fehde, welche viele Verhältnisse umstrukturierte und wesentliche Änderungen bewirkte. Im letzten Kapitel, nachdem alle nötigen Erläuterungen auf den vorherigen Seiten vorgenommen wurden, findet sich eine Darstellung der städtischen Herrschaft über das Landgebiet der Börde. Hier tauchen viele Aspekte der vorherigen Kapitel erneut auf und finden eine Verknüpfung mit dem Fokus dieser Arbeit auf die Stadt Soest.Ziel dieser Ausarbeitung ist es, das Verhältnis und die wechselseitigen Beziehungen zwischen Land und Stadt an einem ausgewählten Beispiel zu zeigen. Dabei spielt die besondere Rechtsstellung der Stadt Soest eine Rolle sowie die speziellere Beziehung zu ihrer Börde, welche im entsprechenden Kapitel aufgezeigt wird. In diesem Zusammenhang zeichnet sich ein interessantes Bild der Herrschaft der Stadt Soest über ihre Börde.
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