Beschreibung
Abstract zu
Pflege von Angehörigen
Personen die in die Nicht-Erwerbsphase des Lebens kommen sind speziellen Problemen ausgesetzt. Einerseits ergeben sich materielle Probleme, da diese Menschen nicht mehr arbeiten, andererseits auch soziale Probleme, da die sozialen Kontakte mit dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben abrupt abnehmen. Schließlich verschlechtern sich diese Zustände mit steigendem Alter noch mehr und es wird Pflege nötig sein. Es ist ein Ziel der Sozialpolitik sich diesem Thema anzunehmen. Demographisch gesehen wird dieses Problem sich in der Zukunft auch noch massiv verstärken.
Welches Gewicht die Sozialpolitik in der Ausgabensituation des Staates jetzt schon überhat, spiegelt sich in 15% der Ausgaben des BIP schon wieder. Jährlich gesehen steigt dieser Anteil am BIP relativ gesehen sogar noch an, was auf eine dramatische, prekäre demografische Situation hinweist. Im Jahre 1999 lebten schon 20,1% der Gesamtbevölkerung im Alter von mindestens 60 Jahren unter uns. Bis zum Jahr 2030 prognostizieren Forscher einen über 60-jährigen Anteil an der Gesamtbevölkerung von 32,1%.
Bei gleich bleibenden Bedürftigkeitsquoten wird die Zahl der älteren Menschen, die Pflege oder Betreuung brauchen, um etwa 65% zunehmen.
Der primäre Fokus in den sozialpolitischen Diskussionen liegt heutzutage auf der materiellen Alterssicherung und der ausreichenden Versorgung bei Pflegebedürftigkeit. Bezüglich der zukünftigen materiellen Absicherung im Alter ist zu sagen, dass eine ernsthafte politische Debatte über eine Neustrukturierung des Sozialstaats für klare Verhältnisse sorgen würde, wie die materielle Sicherung der älteren Generation organisiert werden soll und wo dabei die Grenzen zwischen öffentlicher und privater Verantwortung liegen sollen. Eine Möglichkeit zur Erhöhung der Einnahmen könnte beispielsweise durch die Aufhebung der Höchstbeitragsgrundlage und gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Höchstbemessungsgrundlage gelingen, wobei sich dadurch jedoch die bestehende Pensionsversicherung noch weiter vom Äquivalenzprinzip entfernen würde. Einen weiteren Ansatz zur Einnahmensteigerung könnte auch durch die Aufhebung der gegenwärtig gültigen Absetzbarkeit der Beiträge von der Besteuerungsgrundlage erzielt werden.
Informationen zu E-Books
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines Ebooks bei der BUCHBOX! Hier nun ein paar praktische Infos.
Adobe-ID
Hast du E-Books mit einem Kopierschutz (DRM) erworben, benötigst du dazu immer eine Adobe-ID. Bitte klicke einfach hier und trage dort Namen, Mailadresse und ein selbstgewähltes Passwort ein. Die Kombination von Mailadresse und Passwort ist deine Adobe-ID. Notiere sie dir bitte sorgfältig.
Achtung: Wenn du kopiergeschützte E-Books OHNE Vergabe einer Adobe-ID herunterlädst, kannst du diese niemals auf einem anderen Gerät außer auf deinem PC lesen!!
Lesen auf dem Tablet oder Handy
Wenn du auf deinem Tablet lesen möchtest, verwende eine dafür geeignete App.
Für iPad oder Iphone etc. hole dir im iTunes-Store die Lese-App Bluefire
Lesen auf einem E-Book-Reader oder am PC / MAC
Um die Dateien auf deinen PC herunter zu laden und auf dein E-Book-Lesegerät zu übertragen gibt es die Software ADE (Adobe Digital Editions).
Andere Geräte / Software
Kindle von Amazon. Wir empfehlen diese Geräte NICHT.
EPUB mit Adobe-DRM können nicht mit einem Kindle von Amazon gelesen werden. Weder das Dateiformat EPUB, noch der Kopierschutz Adobe-DRM sind mit dem Kindle kompatibel. Umgekehrt können alle bei Amazon gekauften E-Books nur auf dem Gerät von Amazon gelesen werden. Lesegeräte wie der Tolino sind im Gegensatz hierzu völlig frei: Du kannst bei vielen tausend Buchhandlungen online Ebooks für den Tolino kaufen. Zum Beispiel hier bei uns.
Software für Sony-E-Book-Reader
Computer/Laptop mit Unix oder Linux
Die Software Adobe Digital Editions ist mit Unix und Linux nicht kompatibel. Mit einer WINE-Virtualisierung kommst du aber dennoch an deine E-Books.