Greys

Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783954472598
Sprache: Deutsch
Umfang: 256 S., 6 Illustr., zwei Zeichnungen, ein Foto und
Format (T/L/B): 2.6 x 21.5 x 14.5 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Viele Tausende von Entführungsfällen durch Außerirdische wurden in den USA bereits untersucht. Im Mittelpunkt stehen immer wieder graue Gestalten mit riesigen Köpfen und großen schwarzen schrägstehenden Augen, die sogenannten GREYS. Der promovierte Jurist MARCEL POLTE wertet nicht nur die Ergebnisse aus rund 40 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der ET-Kontakte aus. Er untersucht auch das Material der US-Geheimdienste zur medialen Fähigkeit der Fernwahrnehmung (Remote Viewing) und zeigt den Zusammenhang dieser vom US-Militär genutzten Fähigkeit mit dem Phänomen der nichtmenschlichen Intelligenz auf. Dabei zeichnet er ein klares Bild der Greys, ihrer Vorgehensweise sowie Motive und erklärt die bei Entführungen immer wieder auftretenden Phänomene wie Zeitverlust, Zeitgewinn, elektromagnetische Anomalien, unerklärliche Spuren am Körper und Scheinschwangerschaften. Erstmals fließen auch die Ergebnisse deutscher Erhebungen zum Entführungsphänomen ein. Der Abgleich der amerikanischen Ergebnisse mit den deutschen Untersuchungen zeigt ein eindeutiges Muster: Die Greys sind dabei, eine hybride Mensch-ET-Spezies zu züchten. Es gibt ein genetisches Zuchtprogramm, das bereits seit vielen Jahrzehnten läuft, oft mehrere Generationen einer Familie betrifft und über das - nach vielen tausend Betroffenen - nicht länger geschwiegen werden darf. Mit einem Vorwort von Robert Fleischer, Gründer von Exopolitik Deutschland und ExoMagazin.tv Marcel Polte ist seit Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Er studierte auch theoretische, experimentelle und Astrophysik und arbeitet nebenberuflich erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation FREE steht er in ständigem weltweiten Austausch mit Wissenschaftlern und Erforschern der Alien-Thematik. Tausende von Entführungsfällen durch Greys wurden in den USA bereits untersucht. Der promovierte Jurist Marcel Polte, auch als Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosecoach tätig, gleicht sie mit Material der US-Geheimdienste über Remote Viewing (Fernwahrnehmung) ab, das durch den Freedom of Information Act (FOIA) jetzt freigegeben werden musste. Seine eigenen Erhebungen für Deutschland belegen, dass eine hybride Mensch-ET-Spezies existiert und sich weiter ausbreitet. Erstmals Forschungen über Entführungsfälle in Deutschland!

Autorenportrait

DR. MARCEL POLTE ist seit rund fünfzehn Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Neben seinem Anwaltsberuf arbeitet er erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Die Erfahrungen mit dem menschlichen Unterbewusstsein aus seiner hypnotherapeutischen Arbeit nutzt er auch bei seiner Forschung auf dem Gebiet der Kontakte mit nichtmenschlicher Intelligenz. Förderlich bei der Erforschung des UFO- und Entführungs-Phänomens sind auch seine naturwissenschaftlichen Kenntnisse, speziell in theoretischer, experimenteller und Astrophysik, die er an einer deutschen Universität erworben hat. Bereits 2012 konnte er mit dem Buch »Die wunderbaren Rätsel des Maya-Kalenders« dank seiner mathematischen Kenntnisse einen wissenschaftlichen Beitrag zum Verständnis dieses Kalenders liefern. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation Foundation for Research into Extraterrestrial Encounters (FREE) arbeitet er weltweit mit Wissenschaftlern und Forschern zusammen.

Leseprobe

PHYSISCHE NACHWEISE UND ZEUGEN Nachfolgend geht es allein um physische Nachweise für das Abduktions-Phänomen im Speziellen. Erst infolge der Untersuchung Dutzender Abduktionsfälle zeigte sich nämlich, dass Betroffene immer wieder die gleichen physischen Merkmale beschrieben, für die sie keine Erklärung hatten. Dazu zählen: Unerklärliche Narben und sogenannte Löffelbiopsien (scoop marks) dies sind kleine runde Aushöhlungen im Hautgewebe, nächtliches Nasenbluten, einseitig (ohne Disposition), über Nacht aufttretende blaue Flecken/Blutergüsse, vor allen an den Armen oder Beinen, elektromagnetische Anomalien, das heißt Störungen elektronischer Geräte in der Nähe von Abduzierten, Implantate. Da ich auf die Punkte 1 bis 4 in Kapitel 3 'Abduktionen in Deutschland' im Rahmen einer vergleichenden Betrachtung noch näher eingehen werde, beschränke ich mich an dieser Stelle auf das Thema der Implantate. Als Implantat sind im Zusammenhang mit dem Abduktions-Phänomen kleine künstliche Objekte zu verstehen, die von den Fremden in die Körper von Menschen eingeführt werden. Viele Abduzierte konnten sich an diesen Vorgang erinnern, der meist im Rahmen der Untersuchung an Bord stattfindet. So beschreibt etwa Betty Luca ein Objekt von der Größe einer kleinen Luftgewehrkugel, das mit winzigen Drähten besetzt zu sein schien. Auch die von der Betroffenen Amy beschriebenen Ohr- und Nackenimplantate weisen dieses Detail winziger Drähte auf. Ebenso wird Joe von den Außerirdischen das Bild eines kleinen, silbrigen, pillenförmigen Gegenstands mit vier winzig kleinen Drähten vermittelt. Die häufigsten Varianten sind Nasen- und Ohrimplantate. Bei der Verwendung von Nasenimplantaten wird ein kleines Objekt mit einer langen dünnen Nadel durch ein Nasenloch bis in die Stirnhöhle oder weiter geschoben. Ähnlich wird bei Ohrimplantaten das Objekt mit einer langen Nadel durch die Ohröffnung tief in den Kopf des Menschen eingeführt. Leah Haley erinnert sich daran, wie ein Grey etwas mit ihrem rechten Ohr machte, und an ein Stechen, als ob etwas in ihr Ohr geschoben würde. Wenn man in den Entführungsberichten von diesen äußerst schmerzhaften Prozeduren liest, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Abduzierte häufig ihr Leben lang unter Folgeerscheinungen leiden. Am häufigsten werden dabei Nasenbluten und Probleme mit den Stirnhöhlen und dem Gehör beschrieben. Damit stellt sich die Frage, weshalb die Fremden den Menschen diese Qualen zumuten. Es ist naheliegend, dass die in den Körper der Menschen eingeführten Objekte eine technische Funktion erfüllen. Allerdings scheint es so zu sein, dass die Implantate unterschiedlichen Zwecken dienen. Das folgt jedenfalls aus den Aussagen der Außerirdischen, die diese vereinzelt gegenüber Abduzierten machten. Danach können mit Hilfe der Implantate die betroffenen Menschen wiederaufgefunden beziehungsweise geortet werden. Dies würde erklären, warum Betroffene mehrfach feststellen mussten, den Fremden nicht entkommen zu können. Selbst nach Umzügen oder während Urlaubsreisen hörten die belastenden Entführungserlebnisse nicht auf. Die Außerirdischen scheinen also mühelos in der Lage zu sein, die Betroffenen jederzeit wieder aufzuspüren. (.) Die Vorstellung von außerirdischen Implantaten in den Körpern von Menschen klingt zugegebenermaßen recht fantastisch. Allerdings spricht die Beweislage weitgehend dafür, dass es sich dabei nicht bloß um reine Fantasieprodukte handelt. Einige Betroffene haben nämlich (oft aufgrund entsprechender Erinnerungen an spezifische Erlebnisse) nicht nur das Gefühl, ein Implantat in einem bestimmten Teil ihres Körpers zu haben. Manchmal können sie auch einen kleinen Fremdkörper direkt unter der Haut ertasten. Zudem wurden bereits mehrfach Röntgenaufnahmen angefertigt, die an der vermuteten Stelle ein Objekt zeigen. Doch es geht noch weiter. So hat der amerikanische Chirurg Dr. Roger Leir mit Hilfe von Kollegen über ein Dutzend möglicher Implantate aus den Körpern von Mensc

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