Beschreibung
Bernhard Harms (1876-1939) zählte zu den bedeutendsten deutschen Wirtschaftswissenschaftlern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er war als Professor für Nationalökonomie an der Kieler Universität tätig und gründete dort das renommierte Institut für Weltwirtschaft, dessen erster Direktor er wurde. Im Zentrum seiner Arbeiten stand die Analyse der weltwirtschaftlichen Beziehungen, ein Novum in der Wirtschaftswissenschaft, die sich bis dahin primär auf die Nationalökonomien konzentriert hatte. In seiner erstmals 1916 veröffentlichten Studie untersucht Harms die wirtschaftliche Bedeutung Deutschlands im internationalen Vergleich unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Anteils an der Welthandelsflotte. Nachdruck der Originalausgabe.
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