DIE STEINZEIT-ung Ein Motzbuch

NeoLit aus dem Neanderthal

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783839155080
Sprache: Deutsch
Umfang: 192 S.
Format (T/L/B): 1.7 x 22 x 15.5 cm
Auflage: 1. Auflage 2009
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

"Am Anfang war der (Mono) Logos." Als er sah, dass alles wüst und leer war, ordnete er - logischer Weise - zunächst einmal alles, und schuf aus purer Langeweilie den Dia-Logos; den Menschen. Dieser trat gern in den Dialog ein, und empfand ebenfalls des göttliche Gefühl des Schöpferaktes beim Erstellen eines künstlichen Werks. Zustimmund und Ablehnung besitzen in diesem Dialog des gleiche Potential, allerdings diemantral, engegengesetzt. Und Gut und Böse ist eine Kategorie, die Menschen erfunden haben; die Welt um uns kennt diese Unterscheidung nicht.

Autorenportrait

Unter dem Titel "NeoLit aus dem Neanderthal" liegt unter der ISBN 3-934806-05-8, EAN Code 9783934806054 eine Gesamtausgabe der bisherigen Veröffentlichungen vor. Diese umfasst einen Roman, Gedichte, Kurzerzählungen, Geschichten für Kinder, Aphorismen und eine Multi-Medium-CD. Die Presse urteilt beispielsweise über die Texte von Bernd Jacobs: " . . . die Darstellungsweise ist unpathetisch und gradlinig. Seine Gedichte sind entsprechend komprimierte Schilderungen von Zuständen, Beobachtungen, Ängsten. Hier schwingt - ob Metapher oder Reim - durchaus Poesie mit und lädt zum Gedankenflug ein." Ferner habe er, seit dem er schreibt gelernt " . . . Probleme . . . Beobachtungen, Träume und Wünsche in Worte zu fassen, eine er-staunliche Bandbreite der Form und stilistischen Möglichkeiten gefunden."Und, aus Anlass einer weiteren Dichterlesung: "Während ältere Texte, darunter die Spezialität Bernd Jacobs, sogenannte ,Kettengedichte' (das letzte Wort einer Zeile stellt die Klammer zur folgenden dar, ohne wiederholt zu werden) das Vergnügen am spielerischen und nicht selten betont formalen Umgang mit Sprache dokumentierten, wirkte Jüngeres stärker inhaltsbezogen und emotions-geladen.Das Themenspektrum war vielseitig: Politische Seitenhiebe hatten ebenso ihren Platz wie die ironische Persiflage des Werbeplakat-Klebers, Sozialkritisches stand neben der lyrischen Schilderung des Einsamkeitsgefühls in der Familie."